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4. Zur Kritik: »Das ZEGG ist eine Nachfolgeorganisation der AAO«

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Die Kritik am ZEGG ist oft mit dem Versuch verbunden, Kritiken, die sich auf die frühere AAO-Kommune von Otto Mühl beziehen, auf uns zu übertragen, mit der unhaltbaren Begründung, das ZEGG sei ein »Nachfolgeprojekt« der AAO.
Das ZEGG wird so in Verbindung mit Vorwürfen gegen die AAO wie Gruppenzwang, hierarchischen Strukturen bis hin zu Kindesmissbrauch gebracht.

1.

Das ZEGG ist kein »Ableger« und auch keine »Nachfolgeorganisation« der AAO.
Kontakte zwischen dem ZEGG und Otto Mühl gab und gibt es nicht.
Einige der heutigen BewohnerInnen waren in den achtziger Jahren bei AAO-Gruppen zu Besuch, einer von ihnen lebte 1981/1982 in der Berliner Gruppe (und kam 2001 ins ZEGG). Sie haben seinerzeit aus verschiedenen Gründen (Hierarchie und Kollektivismus in der AAO u. a.) die Kontakte nicht fortgesetzt.
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2.

Dieter Duhm, auf dessen Idee die Gründung des ZEGG zurückgeht, war von den Konzepten der früheren AAO-Kommune Otto Mühls anfänglich begeistert, hat sich aber schon 1979 endgültig von Otto Mühl und der AAO distanziert und getrennt.
In seinen »Lehr-und Wanderjahren« Ende der Siebziger Jahre besuchte Dieter Duhm über 50 verschiedene Kommunen, Gemeinschaftsprojekte usw., u.a. Poona, Taizé und anthroposophische Projekte, die er ebenso intensiv studierte wie den Friedrichshof.
Es ist unlauter, seine Wertschätzung für einige Grundideen Otto Mühls zu zitieren, aber seine eindeutig begründete Distanzierung von der AAO-Konzeption und Lebenspraxis zu ignorieren.
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3.

Der Begriff »ZEGG - Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung« wurde von Dieter Duhm in seinem während eines Aufenthalts in der AAO verfaßten und 1978 veröffentlichten gleichnamigen »Konzept eines ökologischen Dorfes als Forschungs- und Bildungszentrum« erstmalig verwendet.
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